PORTUGAL

Wirtschaft :

EINE DER STÄRKEREN EUROPÄISCHEN WIRTSCHAFTSENTWICKLUNGEN.

1986 trat Portugal die europäische Gemeinschaft bei. Von 1985 bis 1989 wuchs das Bruttoinlandsprodukt um 4.4%, was viel bedeutender als überall in Europa war.
Seit 1990 hat Portugal die wirtschaftliche Krise duch eine Verminderung des Wachstums erlebt, so dass die Kriterien des Vertrages von Maastricht respektiert werden. Es ist Ihm gelungen an der Europäischen Währungsunion zu gehören. 1998 erreichte sein Wachstum 3.5% und obwohl das niedriger als die Erwartung war, blieb dieses Wachstum höher als der europäische Durchschnitt.
In den letzten Monaten stieg die Inflationsrate von einem relativ stabilen Wert um 2,2-2,8 % (1998/ 99/ 00)auf derzeit 3,8 %. 1995 lag der Wert noch bei 4,1 %, 1998 2,8 % 1996 3,8 %.
Portugal befindet sich unten den fünfundzwanzig reichsten und wettbewerbsfähigsten Ländern der Welt. Doch bleibt Portugal das zweite ärmste Land von Europa (vor Griechenland)

BEVÖLKERUNG : Es sind 10 Millionen Einwohner in Portugal und die Arbeitslosenquote ist 5%, also europaweit gesehen, eine der niedrigsten Quoten.
Die Bevölkerung ist an den technischen Fortschritt sehr reaktiv und besonders offen. Der Kriminalitätssatz ist der niedrigste in Europa.

BUSINESS WIRD ANGEREGT : Diese parlamentarische Demokratie regt die ausländische Investierungen und den Marktwirtschaft an. Die aktuelle Regierung versichert die Rückführung der Gewinne und des Kapitals und jeder ausländische Investor darf an alle Bereiche der Wirtschaft gelangen. Und wichtig ist die Stabilität des politischen Regime.

PRIVATISIERUNG UND LIBERALISIERUNG : Heute führt die Regierung eine grosse Privatisierungsbewegung,einschliesslich Banken, Industrie, Versicherungsgesellschaften, alle Gesellschaften die während der Diktatur von Salazar verstaatlicht wurden.
Die Liberalisierung der Geldmärkte und der Kapitalien ist schon durchgeführt worden.

PRODUKTIVITÄT UND LOHNKOSTEN : Produktivität und Lohnkosten
In Portugal gibt es eine der niedrigsten Lohnkosten und die Bevölkerung ist sehr jung, die Industrieproduktivität wächst gleichzeitig wie die neuen Technischen und die neuen Managementmethoden in die Wirtschaft eingeführt werden.

Das Lohnaufkommen hat ein hohes Erziehungsniveau und ist international wettbewerbfähig. Und der Streiksatz im Privatbereich ist einer der niedrigste der westlichen Länder.

INFRASTRUKTUREN UND NATURSCHÄTZE : Naturschätze gibt es kaum sonst Waldschätze.
Die europäischen Währungsbeihilfen ermöglichen die Entwicklung der Infrastrukturen besonders in armen Gebieten : Süden und Zentrum. Diese Entwicklung findet in den Bereichen der Mitteilungen und des Verkehrs statt. Das kleine Eisenbahnnetz wird allmählich modernisiert. Ein nationales Programm wird geschaffen um Portugal mit einem Autobahnnetz auszustatten, das ans spanische und europäische Netz angeschlossen wird.

WIRTSCHAFTSTRUKTUR : Portugals Wirtschaftstruktur ist diese eines entwickelten Landes. Der Dienstleistungsbereich nimmt für 62 % an BSP teil, dann kommen die Industrie, Bau und Kraft. Landwirtschaft, Waldwirtschat und Fischerei nehmen für 5% an BSP teil.

BINNENMARKT : Die Beschäftigung sammelt sich im tertiären Sektor (57%), dieser Prozentsatz ist niedrig im Vergleich mit den anderen europäischen Ländern und 11% der Bevölkerung arbeitet noch im Landwirtschaftsektor, als sein Teil an BSP 5% ist, versteht man dass die Produktivität des Sektors sehr klein ist.Industrie sammelt 32% der aktiven Bevölkerung.

EXPORTATIONEN : Zur Zeit treibt Portugal beinahe nur mit den restlichen EU-Staaten Handel. 80 % der exportierten Waren verkaufen sich innerhalb der EU, 5 % verkaufen sich im Nordamerika und 4% in den portugiesisch-sprechenden Ländern. Die Exportvolumen der hergestellten Güter darstellen 70 % der Gesamtexportvolumen, es handelt sich um Textil-Fertigung (22 %), Schuhen, Kork (weltweiter Führer), Maschinen und Verkehrsmittelausrüstung (16 %), Teig und Derivate von Papier (9.4 %), chemische Präparate .

IMPORTATIONEN : 76 % der importierten Waren stammen ebenfalls aus den Ländern der EU, 4 % stammen aus Nordamerika und 1 % aus den portugiesisch-sprechenden Ländern.
8% des BSP bestehen in den Einkommen des Tourismus.Jährlich reisen über 10 Millionen Urlauber nach Portugal. Damit bilden spanische Touristen (49%) die erststärkste Reise-Gruppe, neben Engländern (14 %).

Zurzeit erlebt Portugal ein gutes wirtschaftliches Wachstum.

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